Den Mutigen gehört die Welt

Die dritte Einstellung, die uns Mary Burmeister mit auf den Weg gegeben hat, ist mit Wut oder Ärger verbunden. Ein Gefühl, welches uns allen bestens bekannt ist. Wir sind gereizt, wenn etwas nicht so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben, wir ärgern uns, wenn wir uns auf unseren Partner nicht verlassen können, die Kinder bringen uns mit ihrem Verhalten wieder einmal auf die Palme und so weiter und so fort.

Kennst du das? Wenn ja wird dir das Halten deines Mittelfingers helfen, in den oben genannten Situationen gelassener zu reagieren. Und ja, es braucht Mut um diese unbändige Energie, die frei wird, wenn wir uns ärgern, in die richtigen Kanäle zu leiten. Aus Wut kann zum Beispiel Schaffenskraft werden. Das heißt es geht vor allem darum, unsere wertvolle Energie in sinnvolle Projekte zu stecken! Es lohnt sich einfach nicht, sich über etwas zu ärgern, das bereits Vergangenheit ist – das Harmonisieren der Einstellung Wut hilft dir dabei, Lösungen zu suchen.

Halte liebevoll zuerst deinen linken kleinen Finger (ca. 5 Minuten), dann umarme deinen linken Ringfinger und schließlich auch noch deinen linken Mittelfinger (jeweils ca. 5 Minuten). Wenn du noch Lust und Zeit hast, wiederholst du dasselbe mit den Fingern deiner rechten Hand.

Ich wünsche dir, dass du spürst, wie befreiend es ist, nicht mehr Geisel deines Ärgers zu sein und dass du es schaffst, deine Energie in wunderbare Projekte zu investieren!

Alles Liebe,

Maria

Angstfrei durchs Leben

In dieser Woche beschäftigen wir uns mit der Einstellung Angst. Wir kennen viele Redewendungen, die sich dem Thema Angst widmen: „Sich vor Angst in die Hosen machen …“ ; „Die Angst sitzt mir im Nacken …“; „Die Angst schnürt mir die Kehle zu …“

Angst ist eine biologisch sinnvolle Reaktion, wenn es darum geht unseren Körper auf Flucht, Kampf oder Erstarren vorzubereiten. Wenn wir Angst vor etwas haben, steigert sich unser Puls, die Atmung wird schneller, wir können uns besser konzentrieren und schnell reagieren. Nun gibt es aber Situationen bei denen die eben genannten Symptome auftreten, ohne dass wir uns in einer gefährlichen Lage befinden. Dann ist es an der Zeit uns mit unserem Alltag und seinen Herausforderungen auseinanderzusetzen … und uns zu strömen!

Um die Einstellung Angst zu harmonisieren, umarmst du liebevoll deinen linken Daumen (ca. 5 Minuten lang), dann wechselst du zu deinem linken Zeigefinger und zu guter Letzt kümmerst du dich um deinen linken kleinen Finger. Wenn du noch Lust und Zeit hast, machst du dasselbe mit deiner rechten Hand.

Wenn du in den letzten beiden Wochen jeden Tag die Einstellung Sorge harmonisiert hast, spürst du bestimmt schon ein bisschen mehr Gelassenheit im Alltag. Also – weiter dran bleiben – es lohnt sich!

Viel Spaß und bis nächste Woche!

Maria

Meine Sorgen lösen sich in Rauch auf …

In dieser Woche widmen wir uns der Einstellung SORGE:

Das heißt, ich beschäftige mich mit Themen – meistens im negativen Sinne – die noch in der Zukunft liegen und nur in meinen Gedanken existieren. Ich denke über die Folgen von etwas nach, das noch nicht einmal geschehen ist.

Wie viel schöner ist es dagegen, zu vertrauen, dass alles im Leben einen Sinn hat? Das Motto für diese Woche lautet also: „Egal was kommt, ich werde es schaffen, damit umzugehen.“

Um die Einstellung Sorge zu harmonisieren hältst du in dieser Woche jeden Tag ca. 5 Minuten deinen linken Daumen, 5 Minuten deinen linken Mittelfinger und 5 Minuten deinen linken kleinen Finger. Wenn du noch Lust und Zeit hast, kannst du dasselbe an der rechten Hand wiederholen.

Viel Spaß und bis nächste Woche!

Maria

Strömreihe: Gelassenheit im Alltag

Ich freue mich, dass du mit dabei bist, wenn es darum geht, deine Einstellungen (Sorge, Angst, Wut, Trauer, Bemühung) zu harmonisieren.

„Ich denke, also bin ich.“ Mich diesem Spruch hat Rene Déscartes bereits im 17. Jahrhundert aufgezeigt, wie wichtig unser Denken für unser Leben ist. Dieses Motto spielt auch beim Strömen eine zentrale Rolle. So hat Mary Burmeister uns Möglichkeiten geschenkt, unser Denken und somit unsere Einstellungen mit Hilfe unserer Finger zu harmonisieren.

Klingt zu einfach um wahr zu sein? Dann probiere es doch einfach aus! Jede Woche werden wir eine andere Einstellung unter meiner Anleitung harmonisieren.

Viel Spaß dabei!

Maria

Sommer, Sonne, Erholung pur?

Wer von uns freut sich nicht auf den Sommer? Die Urlaubszeit beginnt, ich nehme mir Zeit zu entspannen, wandern zu gehen, mich mit Freunden zu treffen, plane vielleicht eine große oder kleine Reise, möchte neue Abenteuer erleben.

Ja, die Erwartungshaltung für diese drei Wochen ist oft enorm groß und manchmal läuft dann eben doch nicht alles so perfekt, wie ich es mir vorgestellt habe: Die Kinder streiten ununterbrochen, das Wetter spielt nicht so mit, wie ich es mir erhofft habe, der Flieger hat Verspätung, das Hotel ist doch nicht so schön, wie im Internet angepriesen, eine Erkältung schleicht sich ein und aus der geplanten Erholung wird plötzlich Frustration.

Jin Shin Jyutsu hilft mir dabei, die Dinge so anzunehmen wie sie sind. Ich kann entweder sehen und darüber jammern, was gerade nicht so gut läuft oder ich entdecke die vielen wunderbaren Dinge in meinem Umfeld, die immer vorhanden sind: Ein tolles Gespräch während einer langen Wartezeit, das satte Grün unserer Wiesen, welches wir dem Regen zu verdanken haben, eine Tasse Tee, serviert von einem lieben Familienmitglied und noch vieles mehr.

Um diese Fähigkeit zu unterstützen, kannst du zum Beispiel auf beiden Seiten das Energieschloss Nummer 8 halten (Knie Außenseite). Es schenkt dir Rhythmus, Stärke und Frieden.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderbaren Sommer, geprägt von vielen schönen Momenten, die du einfach nur genießen kannst!

Maria

Besinnliche Weihnachten

Unglaublich wie die Zeit vergeht – nur noch einmal schlafen und dann ist Weihnachten. Ich hatte mir so viele besinnliche Momente im Dezember eingeplant, die schlussendlich doch wieder der Hektik und den vielen Aufgaben weichen mussten. Aber Dank dem Strömen habe ich es geschafft gesund zu bleiben, nicht durchzudrehen und mich an den kleinen Dingen zu freuen. Jeden Morgen startete ich mit dem Betreuerstrom in einen neuen Tag und fühlte mich gestärkt für alles was kommen sollte!

Weihnachten …

Neulich habe ich gelesen, dass nicht alles heilig ist in dieser Nacht – damals nicht und auch heute nicht. Das hat mich sofort angesprochen. Es muss nicht alles perfekt sein, damit wir das Licht sehen und spüren können! Es wärmt uns von innen und wenn wir es zulassen, kann der Funke auf alle unsere Lieben überspringen! Ist das nicht ein schöner Gedanke?

In diesem Sinne wünsche ich dir entspannte Weihnachten mit viel Licht – in deinem Herzen, in deinem Haus, in deinen Beziehungen und in deinen Träumen!

Alles Liebe,

Maria

Tief Durchatmen

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber kaum ist der Sommer vorbei, hält mich der Alltag auch schon wieder richtig auf Trab. Es gibt so vieles zu tun – meistens für irgendjemand anderen – sodass kaum Zeit zum Durchatmen bleibt. Die Anspannung in den Schultern und im Nacken wird unerträglich und am Abend falle ich todmüde ins Bett um dann festzustellen, dass ich zum Schlafen keine Ruhe finde.

Dann wird mir bewusst, dass ich im Alltag kurze Atempausen einlegen muss. Ich stelle mich an ein offenes Fenster oder gehe nach draußen (wenn möglich) – umarme mich selbst liebevoll und konzentriere mich auf 9 ruhige Atemzüge. Dabei lasse ich meine Schultern bewusst fallen und lächle freundlich.

Dafür benötige ich nicht einmal 5  Minuten Zeit! Probiere es aus und spüre wie wunderbar so eine kurze Unterbrechung im Alltag ist. Sie gibt dir neue Kraft und unterbricht die Alltagsroutine!

Viel Spaß!

Maria

Willkommen

An dieser Stelle werde ich in Zukunft immer wieder Tipps geben wie du zu mehr Harmonie für Körper, Geist und Seele kommen kannst.